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Ich band das Ding ans Rad und fuhr über die lange Brücke hinüber nach W. Neulich fragte der Psychiater, was für ein Kind ich gewesen sei.

Meine Mutter war im Kirchenchor, der Vater im Musikverein, sie Arzthelferin, er Versicherungsagent, manchmal, wenn er von der Arbeit kam, gab er ihr einen Kuss.

Mama betete oft und lange, Dädi schwieg, manchmal reichte sie ihm die hölzerne Kelle, um mich zu schlagen. März kam ich im Spital Einsiedeln auf die Welt.

Mama sagte einmal, als Baby hätte ich ständig geheult. Ich sei nicht zu trösten gewesen. Den Keuchhusten hätte ich gehabt. Am liebsten war ich bei den Kühen und Ziegen.

Bei den Onkeln, die mich lehrten, Traktor zu fahren, Gabelstapler, Mäher. Mutter wollte, dass ich Ministrant werde, also wurde ich Ministrant in der Kirche von W.

Sechs Jahre Unterstufe in W. Dädi, wir gehen spazieren, zieh eine Unterhose an. Er zog die Unterhose an. Ich glaube, er sagte dann, es tue ihm leid, was geschehen sei, aber immerhin habe er mich besucht, als ich einst im Kinderspital lag.

Herr K. Hans-Josef, in der Kindheit und Jugendzeit wiederholt sexuell missbraucht worden seien. Dazu drängen sich weitere Ermittlungen auf, und Sie werden diesbezüglich als Auskunftsperson Opfer einvernommen.

Das war, wie ich hier lese, zwei Tage nach dem Gang durchs Dorf, Akte Mit niemandem hatte ich je darüber gesprochen, erst in der Psychi, elf Jahre nach dem letzten Übergriff, als er mich in den Arsch fickte.

Aber das sind nicht meine. Mein Vater hat mich in den Arsch gefickt. Da war ich Er kam zum Samenerguss, als er noch in mir war. Als ich vom WC kam, war mein Vater nicht mehr im Zimmer.

Als sie zum Carlo sagte: du bist ein braver Hund, ein guter Ficker, jetzt darfst du gleich Frauchen ficken, Frauchen sehnt sich nach deinem dicken Schwanz, ja, gleich, gleich mein lieber Carlo darfst du deinen Schwanz in Frauchens Fotze stecken!

Meine Mutti schob ihre Hand über Carlos Schwanz, rieb die Hand hin und her, nahm den Schwanz hin und wieder in ihren Mund, leckte daran.

Dabei sprach sie mit Carlo, wie mit einem Menschen. Sie drückte mit einer Hand Carlo zu sich, mit der anderen Hand steckte sie sich den rote unterlaufenen Schwanz von Carlo in Ihrer Möse.

Mein Gott dachte ich, was macht Mutti mit dem Hund. Ich sah, wie der Schwanz des Hundes ganz in Muttis Fotze war. Jetzt begann Mutti ihr Spiel.

Ich hörte meine Mutter stöhnen, mehr winseln, hörte Wortfetzen Meine Mutti beugte sich zum Schwanz herunter, nahm erneut den Schwanz im Mund, wichste dabei seinen Schwanz mit einer Hand.

Sie leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. Mit liebevollen Worten lockte sie Carlo zu sich, welcher sich auf sie legte. Ich hörte ihr hastiges Atmen, ihr Gestöhne, ihre Worte, wie: Ja, mein guter Carlo, heute darfst du ausgiebig dein Frauchen ficken, du hast Frauchen schön besamt.

Dabei bewegte sie ihren Körper, indem sie ihren Po hob und senkte. Beide lagen ermattet aufeinander. Meine Mutti spreizte ihre Beine, hielt ihre Fotze mit beiden Händen auf, forderte Carlo auf, komm, mein guter Hund, lecke Frauchens Fotze sauber, du machst das so gut.

Ich sah noch, wie seine lange Zunge durch die Spalte meiner Mutti strich. Diese glaubt ja, ich würde erst gegen Mittag zu Hause sein.

Klar denken konnte ich nicht, zu gewaltig war das, was ich vor kurzem gesehen, erlebt hatte. Ich behielt das gesehene für mich.

Sie war, lustig, ganz anders als sonst. Die nächsten Tage verliefen normal, bis Vati nach Hause kam. Meine Mutti kam heraus, kam zu mir in meinem Zimmer, Carlo hinter ihr her.

Aber Britta! Ich schaute meine Mutti unverhofft an, denn bei den letzten Worten, die sie mir sagte, waren ihre Bewegungen fahrig, sie sprach überhastet.

Meine Mutti bedankte sich bei mir. Durch das eben gehörte, war ich natürlich angestachelt und aufgeregt.

Ich legte mich ins Bett. Da Carlo auf der Bettdecke lag, es auch warm im Zimmer war, lag ich mit dem Rücken auf dem Bett, nahm mir ein Buch, wollte darin lesen.

Mit seiner Schnauze tippte er zwischen meinen Beinen. Ich öffnete diese, so gleich kroch er dazwischen, wühlte mit seiner Hundeschnauze zwischen meinen Oberschenkeln.

Um ganz genau sein lecken zu verfolgen, öffnete ich mit beiden Händen meine Schamspalte. Jetzt konnte ich deutlich sehen, wie seine lange Zunge über und in meiner Schamspalte leckte.

Je länger Carlo über meine Möse mit seiner Zunge strich, des so stärker wurde mein Wunsch, sexuell ganz befriedigt zu werden.

Jungfrau war ich mit 16 Jahren keine mehr, mit 14 Jahren hatte ich das erste mal Sex mit einem Jungen und bis heute wurde ich schon mehrmals von anderen Jungen gefickt.

Ich wollte genau das Ritual nach voll ziehen, welches ich bei meiner Mutti gesehen hatte. Ich schob Carlo von mir. Dieser legte sich sofort seitlich, fast auf dem Rücken aufs Bett.

Ich beugte mich zu ihm, erschauerte, zitterte, als ich mit meinen Fingern seinen hinteren Bauch streichelte.

Ich nahm allen Mut zusammen, meine Mund näherte sich seinem Schanz, meine Lippen berührten seine Schwanzspitze. Jetzt konnte ich nicht mehr zurück.

Ich führte seinen Schwanz in meinem Mund ein, leckte an diesem, schob meinen Mund vor und zurück. Carlo winselte. Dann wollte ich es wissen!

Ein unbeschreibliches Gefühl durchrieselte meinen Körper. Ich bewegte meinen Körper langsam hoch und herunter, fühlte die dicke des Schwanzes, seine Reibbewegungen an meiner Scheide, empfand lustvolle Erregung, solche, wie ich sie beim ficken auch habe.

Nach kurzer Zeit, fühlte ich, wie der Hundeschwanz noch stärker anschwoll, ich fickte stärker. Jetzt konnte ich meine Mutti verstehen, warum die solche Angst hat!

Ich wusste, wo im Kloster der Blackenstecher steht, ein schmales Gerät, am unteren Ende mit zwei scharfen Spitzen versehen, das man in die Erde drückt, um Blacken aus dem Boden zu stechen, Sauerampfer, ein elendes Unkraut.

Ich band das Ding ans Rad und fuhr über die lange Brücke hinüber nach W. Neulich fragte der Psychiater, was für ein Kind ich gewesen sei.

Meine Mutter war im Kirchenchor, der Vater im Musikverein, sie Arzthelferin, er Versicherungsagent, manchmal, wenn er von der Arbeit kam, gab er ihr einen Kuss.

Mama betete oft und lange, Dädi schwieg, manchmal reichte sie ihm die hölzerne Kelle, um mich zu schlagen.

März kam ich im Spital Einsiedeln auf die Welt. Mama sagte einmal, als Baby hätte ich ständig geheult. Ich sei nicht zu trösten gewesen.

Den Keuchhusten hätte ich gehabt. Am liebsten war ich bei den Kühen und Ziegen. Bei den Onkeln, die mich lehrten, Traktor zu fahren, Gabelstapler, Mäher.

Mutter wollte, dass ich Ministrant werde, also wurde ich Ministrant in der Kirche von W. Sechs Jahre Unterstufe in W.

Dädi, wir gehen spazieren, zieh eine Unterhose an. Er zog die Unterhose an. Ich glaube, er sagte dann, es tue ihm leid, was geschehen sei, aber immerhin habe er mich besucht, als ich einst im Kinderspital lag.

Herr K. Hans-Josef, in der Kindheit und Jugendzeit wiederholt sexuell missbraucht worden seien. Dazu drängen sich weitere Ermittlungen auf, und Sie werden diesbezüglich als Auskunftsperson Opfer einvernommen.

Das war, wie ich hier lese, zwei Tage nach dem Gang durchs Dorf, Akte Mit niemandem hatte ich je darüber gesprochen, erst in der Psychi, elf Jahre nach dem letzten Übergriff, als er mich in den Arsch fickte.

Aber das sind nicht meine. Mein Vater hat mich in den Arsch gefickt. Da war ich Er kam zum Samenerguss, als er noch in mir war.

Als ich vom WC kam, war mein Vater nicht mehr im Zimmer. Ich habe mich nicht zur Wehr gesetzt. Ich hätte sehen können, wie meine Mutti sich auf den Rücken legte, Carlo leise rief, welcher folgte.

Nach dem perversen Fick mit Carlo, hätte ich gesehen, wie Carlo erneut die Spalte meiner Mutti leckte, ohne das sie etwas dazu tat.

Das eine Frau Sex mit einem Hund hat, solche Gedanken lagen mir fern. Ich ging nach Hause. Bevor ich das Wohnzimmer betrat, ich hatte nur Strümpfe an, sah ich durch die Glastür, blieb stehen, mein Mund stand offen.

Durch ein Teil der Glastür sah ich meine Mutti halb nackend auf dem Sessel sitzen, unten war sie nackt, hatte nur einen Pullover an.

Carlo stand vor ihr und hatte seine Hundeschnauze zwischen den Beinen meiner Mutter und schnüffelte wohl an ihrer Spalte, doch dann sah ich, ich hörte auch schmatzende Geräusche, wie seine Zunge auf, über die Schamspalte meiner Mutter strich und meine Mutter seinen Kopf streichelte, ihm zuflüsterte: du bist ein gutes Hundchen, mein guter Carlo, lecke Frauchens Fotze, Frauchen hat es so nötig, mach dein Frauchen glücklich Dabei drückte sie den Kopf von Carlo gegen ihre Spalte.

Als sie zum Carlo sagte: du bist ein braver Hund, ein guter Ficker, jetzt darfst du gleich Frauchen ficken, Frauchen sehnt sich nach deinem dicken Schwanz, ja, gleich, gleich mein lieber Carlo darfst du deinen Schwanz in Frauchens Fotze stecken!

Meine Mutti schob ihre Hand über Carlos Schwanz, rieb die Hand hin und her, nahm den Schwanz hin und wieder in ihren Mund, leckte daran.

Dabei sprach sie mit Carlo, wie mit einem Menschen. Sie drückte mit einer Hand Carlo zu sich, mit der anderen Hand steckte sie sich den rote unterlaufenen Schwanz von Carlo in Ihrer Möse.

Mein Gott dachte ich, was macht Mutti mit dem Hund. Ich sah, wie der Schwanz des Hundes ganz in Muttis Fotze war. Jetzt begann Mutti ihr Spiel.

Ich hörte meine Mutter stöhnen, mehr winseln, hörte Wortfetzen Meine Mutti beugte sich zum Schwanz herunter, nahm erneut den Schwanz im Mund, wichste dabei seinen Schwanz mit einer Hand.

Sie leckte mit der Zungenspitze über die Eichel. Mit liebevollen Worten lockte sie Carlo zu sich, welcher sich auf sie legte. Ich hörte ihr hastiges Atmen, ihr Gestöhne, ihre Worte, wie: Ja, mein guter Carlo, heute darfst du ausgiebig dein Frauchen ficken, du hast Frauchen schön besamt.

Dabei bewegte sie ihren Körper, indem sie ihren Po hob und senkte. Beide lagen ermattet aufeinander. Meine Mutti spreizte ihre Beine, hielt ihre Fotze mit beiden Händen auf, forderte Carlo auf, komm, mein guter Hund, lecke Frauchens Fotze sauber, du machst das so gut.

Ich sah noch, wie seine lange Zunge durch die Spalte meiner Mutti strich. Diese glaubt ja, ich würde erst gegen Mittag zu Hause sein.

Klar denken konnte ich nicht, zu gewaltig war das, was ich vor kurzem gesehen, erlebt hatte. Ich behielt das gesehene für mich. Sie war, lustig, ganz anders als sonst.

Die nächsten Tage verliefen normal, bis Vati nach Hause kam. Meine Mutti kam heraus, kam zu mir in meinem Zimmer, Carlo hinter ihr her.

Aber Britta! Ich schaute meine Mutti unverhofft an, denn bei den letzten Worten, die sie mir sagte, waren ihre Bewegungen fahrig, sie sprach überhastet.

Meine Mutti bedankte sich bei mir. Durch das eben gehörte, war ich natürlich angestachelt und aufgeregt. Ich legte mich ins Bett. Da Carlo auf der Bettdecke lag, es auch warm im Zimmer war, lag ich mit dem Rücken auf dem Bett, nahm mir ein Buch, wollte darin lesen.

Mit seiner Schnauze tippte er zwischen meinen Beinen. Ich öffnete diese, so gleich kroch er dazwischen, wühlte mit seiner Hundeschnauze zwischen meinen Oberschenkeln.

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Je länger Carlo über meine Möse mit seiner Zunge strich, des so stärker wurde mein Wunsch, sexuell ganz befriedigt zu werden. Jungfrau war ich mit 16 Jahren keine mehr, mit 14 Jahren hatte ich das erste mal Sex mit einem Jungen und bis heute wurde ich schon mehrmals von anderen Jungen gefickt.

Ich wollte genau das Ritual nach voll ziehen, welches ich bei meiner Mutti gesehen hatte. Ich schob Carlo von mir. Dieser legte sich sofort seitlich, fast auf dem Rücken aufs Bett.

Ich beugte mich zu ihm, erschauerte, zitterte, als ich mit meinen Fingern seinen hinteren Bauch streichelte. Ich nahm allen Mut zusammen, meine Mund näherte sich seinem Schanz, meine Lippen berührten seine Schwanzspitze.

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